Ein Pool im heimischen Garten verschafft Abkühlung und ist die beste Garantie für einen unvergesslichen Sommer. Damit das Badevergnügen bis zum Ende der Saison ungetrübt bleibt, muss der Pool gut gepflegt und gründlich gereinigt werden. Allerdings reicht die Wasseraufbereitung mit chemischen Poolpflegemitteln nicht aus. Im Laufe der Zeit lagern sich an den Flächen hartnäckige Verschmutzungen ab, die sich mit einem Poolsauger mühelos entfernen lassen.
Lohnt sich die Anschaffung eines Poolsaugers?
Wenn sich Insekten, Blüten, Pollen und andere Verschmutzungen auf der Bodenfläche des Pools absetzen, kann es schon nach kurzer Zeit zur Ausbreitung von Mikroorganismen und Algen kommen. Denn die Kleinstlebewesen finden in einem verschmutzten Pool optimale Lebensbedingungen und einen idealen Nährboden, um sich ungehindert zu vermehren. Das Wasser wird trüb und glitschige Ablagerungen überziehen die Flächen.
Mit einem Poolsauger lassen sich solche Verschmutzungen restlos entfernen. Neben der chemischen Wasseraufbereitung ist ein Poolsauger für die physische Reinigung ein unverzichtbares Hilfsmittel. Poolsauger sind in verschiedenen Varianten erhältlich. Sie unterscheiden sich in ihren Bauweisen und Funktionen, aber auch in der Handhabung:
Poolsauger für Aufstellpools
Für die Reinigung kleinerer Aufstellpools genügt ein manueller Bodensauger. Dieser verfügt über eine Teleskopstange sowie einen Schwimmschlauch. Betrieben wird der Bodensauger über den Skimmer oder die Pumpe. Mithilfe der Teleskopstange wird der Bodensauger manuell über den Boden des Pools geführt, wo er die Verschmutzungen aufsaugt. Weiterlesen